Herzlich Willkommen zu unserem ersten Glycksblog-Beitrag!

COVID 19 hat ja auch uns erfasst und wir haben das Gefühl, dass wir gerade jetzt gebraucht werden.

„Es ist, was es ist.“ (Erich Fromm) 

Einfach mal wahrnehmen, was uns bewegt und was überhaupt ist. Das ist Thema unseres heutigen Blogs. Eine solche Bestandsaufnahme unseres alltäglichen Lebens ist in unseren Augen, im Hinblick auf ein gelingendes Leben und derzeit einem gesunden Krisenmanagement, überaus wichtig. Wir nehmen wahr, bei jedem Einzelnen und somit in der Gesellschaft, dass Ängste, Sorgen und Unsicherheit mehr und mehr unser Leben bestimmen und unsere Entscheidungen beeinflussen.

Auffällig ist, dass wir viel zu häufig unklare Berichterstattung konsumieren, sei es nun durch FakeNews und Verschwörungstheorien oder durch tröpfelnde Informationsgabe (Was plant die Bundesregierung als nächstes? Wie entwickeln sich die Zahlen? Wann wird die Wirtschaft wieder starten können? ….). Dadurch werden wir tief und nachhaltig verunsichert. So geraten wir häufig in kurzfristige, dramatisierende Denkmuster, wie beispielsweise „Oh Gott, die Welt geht unter!“ oder „Hoffentlich erwischt mich das Virus nicht!“ Um mit solch überwältigenden Gefühlen umzugehen, braucht es zunächst einmal eine Schärfung der Wahrnehmung (Bestandsaufnahme), damit wir klar sehen was uns bewegt.

Was ist Euch eigentlich begegnet an diesem typischen derzeitigen Corona-Tag? Um das zu ergründen, möchten wir Euch auffordern, einfach mal den Tag zu protokollieren. Das könntet Ihr auf Eure Weise machen, und falls Ihr Hilfe braucht, nutzt doch einfach die angehängten Beispiele. Exemplarisch haben wir, falls es Euch hilft, zwei verschiedene Tage zusammengefasst. Tage von Isolierten, die zu Hause die Stellung halten, sowie Tage der Teile der Bevölkerung, die weiterhin der Arbeit nachgehen.

Und so geht die Wahrnehmungs-Übung:

  • Ladet Euch den entsprechenden Vordruck herunter, streicht durch und ergänzt, wie es Euch beliebt oder erstellt diese Liste frei.
  • Nun nehmt Euch etwas Zeit und geht jeden einzelnen Punkt durch und schreibt dahinter:
    • W – für wohltuend oder nährend
    • N – für neutral oder löst nichts in mir aus
    • E – erschöpfend oder kraftraubend

So habt Ihr erstmals wirklich die Chance auf Euer Leben zu schauen und es in die Hand zu nehmen – egal wie die Umstände sind. Wer Lust hat kann dies durchaus mehrmals vertiefend durchführen.

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Wir freuen und, wenn Ihr den Glycksblog weiter verfolgt, der Euch helfen kann durch diese unsicheren Zeiten zu navigieren.

Wir wünschen Euch eine glyckliche Zeit, denn Glyck ist – innere Zufriedenheit, unabhängig von äusseren Umständen.

 

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