Innere Sonne und damit Glück finden Backnang

Was ist deine innere Sonne?!?
Was ist überhaupt „Sonne“ ?

Die erste Assoziation, die uns dabei in den Sinn kommt ist: strahlen… strahlen…strahlen
Das Strahlen gleichgesetzt mit: Positives, Schönes, Angenehmes, Warmes, Leuchtendes, das Eingebettetsein, das Fürsorgliche…

Ist damit dann „nur“ ein Strahlen im Sinne von „happiness“ oder  „think positive“ gemeint?!?
Welches alles „Leiden“ und „Negative“ negiert, ausklammert, nicht Teil des Ganzen sein lässt?!? 

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Nein – das wäre nur die „halbe Miete“, ein angenehmes Gefühl, eine Befriedigung, die nicht lange anhält und nicht pur und authentisch sein kann!

Kann denn die Sonne, die uns jeden Tag (übrigens auch, wenn es bewölkt ist😉) vom Himmel scheint, anscheint – also als authentischer Teil der Welt – überhaupt  ausklammern?
Würde das nicht bedeuten, sie müsste „urteilen“ in GUT und SCHLECHT? Aber, das tut sie offenbar nicht. Sie scheint einfach nur! 

Würden wir uns eine Scheibe von ihr abschneiden, wie würde sich diese, ihre Haltung zur Welt (den Menschen eingeschlossen) in uns spiegeln?
Was würden wir uns gerne abschauen?
Vielleicht ihr eben genanntes Nicht-Bewerten, ihr Insichruhen, ohne sich mit irgendetwas oder jemandem zu vergleichen, ihre unendliche Großzügigkeit, mit der sie uns Wärme, Kraft und Energie gibt, uns am Leben hält – ohne sich aufzugeben, zu verglühen und ganz ohne Erwartung, etwas dafür zu bekommen?
Ihre Würde, die sie ausstrahlt, ohne überheblich, arrogant oder egoistisch zu sein?

Ist es nicht das, was wir anstreben, wenn wir von „bedingungslos“ sprechen?

Kann es sein, dass dieses Wort der Bedingungslosigkeit ein Schlüssel zum Glück ist, ein Schlüssel, der auch zu unserer
inneren Sonne führt, einem Schatz in uns, einem inneren Strahlen, bedingungslos, würdevoll und selbstfürsorgend?!

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Wenn wir uns nun ein Gedanken-Spiel vorstellen, in welchem ALLES möglich ist, keine Regeln herrschen, wir immer genug hätten, um zu leben (Nahrung, Wasser, Kleidung, Dach über dem Kopf…) und wir endlos Zeit hätten.

Was würde uns als allererstes in den Sinn kommen, wenn wir uns die Fragen stellen: 

  • Wer bin ich? (eine Sonne)
  • Was kann ich? (scheinen)
  • Was macht mich glücklich/zufrieden?
  • In was gehe ich auf?
  • Wann habe ich das Gefühl von: „das gibt mir Sinn“?

Das kannst Du gerne auch sofort ausprobieren.

Ohne Bedingungen, ohne Vergleichen kommen Antworten:
Dinge, die wir schon wussten, Dinge, die wir ahnten und Dinge, die neu sind und uns vielleicht Angst machen.
Aber eines gemeinsam haben:

Sie zaubern uns ein Lächeln ins Gesicht, ein Gefühl von wohlig, von positiv, schön, angenehm, warm, leuchtend, eingebettet sein, fürsorglich.
Ja, die Selbstfürsorge ist hier ein Schlüsselwort…

Ist es wirklich so schwer, herauszufinden, was uns dieses Lächeln auf unsere Mundwinkel zaubert?

Oder, ist es nicht eher so, dass das Verdrängen und Sich-Ablenken unsere menschliche Strategie ist, diese Sonne unerreichbar scheinen zu lassen?
Vielleicht haben wir Angst davor, wir selbst zu sein und müssen noch den Mut aufbringen, diese unsere innere Sonne scheinen zu lassen. Aber, ich weiß, dass es viel mehr Kraft kostet, die innere Sonne zu unterdrücken, als sie einfach scheinen zu lassen. 

Dafür braucht sie aber die Erlaubnis, das Sich-ihr-Öffnen von unserer Seite.
Dies findet statt, sobald wir auch all den selbstfürsorgenden Dingen (die uns dieses wohlige Gefühl geben) zulassen, sie tatkräftig angehen und sie uns erlauben.

Automatisch kommt hier sofort (vor allem in unserer westlichen Zivilisation – die Tibeter z.B. kennen das gar nicht so), der kritische Gedanke auf: „Sich etwas verdienen zu müssen, nicht einfach sein zu können/zu dürfen“! 

Ein SEIN-ZU-KÖNNEN, ohne in das eine Extrem des SICH-OPFERNS zu fallen (und dabei zu verglühen/verbrennen) oder in das andere des reinen „ICH-ICH-ICH-UND-NUR-ICH-Egoismus zu rutschen und darum zu versinken…

Ich muss immer wieder an das Kinderbuch „Frederick“ von Leo Leonie denken, welches zeigt, dass jeder seiner eignen Sonne folgt und dies ist dann immer zum Wohle der anderen.
Wie auch unsere Himmelssonne immer zu unserem Wohle scheint.
Und, es ist garantiert.

Dann, wenn wir das Schatzkämmerchen unserer inneren Sonne geöffnet haben, werden wir uns unbändig freuen, wie schön und erfüllend es ist und wie kraftgebend und nicht kraftnehmend das Leben sein kann – auch mit all seinen Wolken!  

Und, das Wunderbare ist, dass die Sonne, die uns jeden Tag am Himmel scheint, eine gute Erinnerung, ein guter Reminder ist, um uns auf unsere ureigene innere Sonne auszurichten.

Viel Freude beim Ausprobieren!

Alles Liebe,
Eure Suzana

Mehr über Deine GLYCKs-Bloggerin:
Glückskurs Suzana in Backnang Suzana Karadza ist ausgebildete Glücks-Lehrerin (FSI Heidelberg), die ihre Wurzeln als Kunstlehrerin in der Pädagogik hat. Aufgrund lebenslangen Erfahrungen-Sammelns, Lernens und Lehrens sieht sie, wie wichtig es ist, ein glückliches & zufriedenes Leben anzustreben.
Erfrischend, kreativ und klar bringt sie den Fokus auf das individuelle Wohlbefinden, gibt Impulse und praktisch anwendbare Werkzeuge an die Hand-basierend auf Erkenntnissen der Positiven Psychologie- um jedem einzelnen einen eigenen roten Faden der Zufriedenheit mitzugeben.

Hier kannst Du gleich mehr erfahren über ihren Glückskurs…

Hier geht es darum, mehr Gelassenheit und Liebe im Annehmen zu entwicklen und genau dadurch glücklicher zu werden – unabhängig von äußeren Umständen.

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